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Skireise nach Kanada mit HANSEN REISEN

  N E U : Vom 22.03. - 06.04.2010 startete eine kleine Gruppe zu einer «Safari»
Übernachtungen in Hotels in Vancouver (2+1), Big White (4) Silver Star (3), Sun Peaks (4)
Mietwagen, Skipass Big White, Silver Star und Sun Peaks je 3 Tage
 
   
 

Sund Peaks und Whistler: März/April 2006

 
  Ein nicht nur SKI-Erlebnis-Bericht von Harry

Sonnabend, 25.03.06
Flughafen Tegel: 9.00 Uhr Treffen.
Antje, Ramona, Sybille, Christiane, Ralf und Harry sind alle pünktlich da. Alle leicht aufgeregt! Die Reise kann beginnen... Erster Schreck: zuviel Gepäck, trotz Absprache. Die "Beamtin" im Lufthansadress ist unerbittlich. Wir müssen zuzahlen, bekommen das Geld aber wieder . Egal, alle sind heiß auf CANADA.
10.30 Uhr Abflug nach FFM. 14.00 Uhr: AIR CANADA hebt ab in Richtung Calgary. 3 Filme und ein aufmerksamer Service verkürzen die lange Flugzeit. Von Calgary fliegen wir weiter nach Kamloops mit einer „niedlichen“ Propellermaschine (ca. 30 Plätze) der AIR CANADA JAZZ über die schneebedeckten Gipfel der Rocky Mountains. In Kamloops um 18.56 Uhr Ortszeit angekommen, erwartet uns ein netter Busfahrer, der uns dann endlich um 19.45 Uhr in DELTA SUN PEAKS Resort aussteigen lässt (Uff! 21, Stunden Anreise liegen hinter uns).
Das Hotel ist einfach super, sehr beflissenes Hotelpersonal, in allen großen Räumen und im Restaurant offenes Kaminfeuer (Gas!), aber sehr kuschelig. Excellenter Skiservice: Boys nehmen uns abends die Skischuhe und Skier ab und bringen sie uns morgens wieder auf unseren Anziehplatz.
Dann geht es ins Freie mit Skiern, ca. 200 m auf der verschneiten Hauptstraße (die morgens mit einem großen Pistengerät präpariert worden war!) zum Sesselift. Rasch kommen wir bis auf 2000 m auf drei verschneite Berge mit weitläufigem Skiareal unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade – Schnee in Hülle und Fülle. Dürftig ist nur das Wetter: Mal bedeckt, mal heiter, und die die einzige Hütte auf dem Berg hat den Charme einer kleineren Kantine eines Handwerkbetriebes. Die Lokale und Restaurants in SUN PEAKS sind dafür umso besser, wie wir uns bei ausgiebigen Besuchen unschwer überzeugen können.
Nach getaner Skifahrt geht es zuerst von der Piste direkt zum Skikeller - die freundlichen Jungs warten schon – und dann ab in die Whirlpools im Freien: um die 40 Grad, fast an der Piste gelegen. Oder die Sauna lädt zum Besuch ein, streng nach Landesart mit Badehose oder Bikini!

Mittwoch, 29.03.06
Ein Überlandbus der Greyhoundlinie (ca. 60 Sitzplätze) fährt um 10.00 Uhr vor und bringt uns sechs Leute (wir hatten vielleicht Platz!) in sieben Stunden Busfahrt – mit Zwischenstop bei McDonalds – auf dem Staats-Highway Candian Nr. 1 durch wunderschöne Landschaften, hohe Berge, an der Skyline von Vancouver vorbei, die Küstenstraße Nr. 99 (Sea to sky) entlang, mit herrlicher Aussicht auf die Pazifikküste, die an manchen Stellen eher der Fjordlanschaft Norwegens ähnelt, nach Whistler. War SUN PEAKS fast mondän gewesen, umfängt uns hier das fast schrille Leben in diesem Ort. Ein Großteil der Gäste sind ganz junge Leute, sehr viele Snowboarder und Party ohne Ende. Entsprechend sind die Lokalitäten und Restaurants. Wir werden da ganz schnell wieder "jung"...

Das Hotel Blackcomb Lodge liegt zwar mitten im Zentrum, aber im Niveau deutlich ab unter dem von SUN PEAKS. Kein Restaurant, kein Skikeller. Die Skier werden abends auf Art Kleiderständern weggeschlossen und wir müssen die Skischuhe u. Stöcke mit aufs Zimmer nehmen. Egal, wir stapfen morgens in voller Montur mit Skiern ca. 400 m zu zwei Gondelbahnen. Vorher kehren wir z. B. im Irish Pub zum Frühstücken ein.
Gut gesättigt geht es dann zur Gondel. Ein Ticketchecker kontrolliert unsere Liftkarten per Hand. An der Gondel nehmen einme freundliche Helfer die Skier ab und stellen sie in die Tür. Oben angekommen drücken einem wieder nette Menschen die Skier in die Hand. Ein tolles Skigebiet mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden empfängt uns! Leider können wir in drei Tagen weder die Pisten, noch das wunderschöne Panorama sehen, da es bis 1800 m regnet. Darüber fällt Schnee und die Sicht ist schlecht, was das Skifahren nicht gerade angenehm macht. Trotzdem fahren wir alle fleißig Ski. Die Hüttenstruktur ist hier weit besser, allerdings sind es teilweise riesige Gebäude (Stubai lässt; grüßen!)
Am letzten Tag lässt sich die Sonne zeitweise mal blicken, sodass wir endlich auch sehen können, wo wir in den letzten drei Tagen gefahren sind. Nach der "Skiarbeit" vergnügen wir uns z. B. m Longhorn Saloon bei einer Runde JÄGERBOMBS. Dort werden wir von den riesigen Bildschirmen mit permanten Sportberichten, meist Icehockey, nahezu erschlagen.

Sonntag, 02.04.06
Der Transport zur ca. 100 km entfernten Stadt Vancouver geht um 16.00 Uhr reibungslos vonstatten. Nach 2 Stunden Busfahrt, wiederum entlang der herrlichen fjordähnlichen Buchten erwartet uns Vancouver, eine prickelnde Stadt, direkt am Pazifik gelegen, die in mancher Weise stark an San Francisco erinnert. Direkt im Zentrum beziehen wir im Empire Landmark Hotel im 20. bzw. 30. Stock, mit einer phantastischen Aussicht, unser Quartier. Im Yachthafen liegen schicke Boote, und andauernd starteten Wasserflugzeuge zu den verschiedenen vorgelagerten Inseln. Am nächsten Morgen steht eine Stadtrundfahrt mit einem Doppeldecker HOP IN HOP OUT und superfreundlichem Fahrpersonal auf dem Plan. Wir erfreuen uns an dem WELCOME ON BOARD BIG BUS und lernen rasch Vancouver von unterschiedlichsten Seiten kennen: Gastown mit der bekannten historischen Gasuhr, Chinatown, das zweitgrößte nach San Francisco, Stanley Park mit Totems, das Auquarium mit Belugawalen und vieles andere mehr. Der Tag vergeht im Flug, und unser letzter Abend in Kanada wird mit einem schicken Essen in einem Drehrestaurant im 42. Stock unseres Hotels abgeschlossen. Welch ein Panorama – wir können uns gar nicht sattsehen!

Am nächsten Mittag Abflug nach Frankfurt, weiter nach Berlin, wo wir dann am Mittwoch, den 05.04.06, gegen 16.00 Uhr wohlbehalten, aber saumüde und vom langen Flug geschlaucht, ankommen.
Ein gelungener Urlaub, eine super-gemütliche Guppe mit sechs Leuten, die das Abenteuer CANADA sehr gut gemeinsam gemeistert haben.

Danke an Antje, Sybille, Ramona, Christiane und Ralf – es war saugut mit Euch! Bei dieser Gelegenheit im Namen aller ganz herzlichen Dank auch an Waltraud und Werner, die trotz einiger Anfangsschwierigkeiten die Reise so gut vorbereiteten und organisierten.
Harry
   
 
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